Das war`s dann!

Wer hätte das gedacht, dass auch sechs Wochen Urlaub einmal zu Ende gehen können. Hier noch einmal einige Bilder.

Am Sabbat, den 004-09 Sabbatbesuch9.04. waren wir bei einer lieben Familie eingeladen, die einen Bauernhof im „Hinterland“ besitzt. Die Rinder werden dort nicht in Ställen gehalten, sondern auf riesigen Weiden.

 

Von Sonntag bis Freitag war dann der Badeurlaub in Caloundra geplant. Die Strände waren sehr schön, aber wir waren so oft eingeladen, dass wir selten zum Schwimmen kamen.

Am Mittwoch04-14 Caloundra 02 war dann Geburtstagsparty angesagt. Owen war 69 Jahre alt geworden. Eine sehr freundliche Schwester hatte uns alle zusammen eingeladen.

 

 

 

04-14 Caloundra 04

Ausserdem haben wir das Ehepaar Heinz und Mirja Thomas kennengelernt, die uns auch an zwei Tagen eingeladen haben und mit denen wir sehr intensive Gespräche über Lebensgeschichte, Gesundheit und Gott und die Welt geführt haben. Beide haben als Heilpraktiker in Deuschland gearbeitet.

 

 

Am letzten Tag in Australien dann noch einmal atemberaubende Natur pur in einem ganz besonderen botanischen Garten mit riesigen Faunen und einer großen Vielzahl von Bäumen, Blumen und einem Skulpturgarten.

Morgen früh heißt es dann endgültig Abschied nehmen. Um 5:30 Uhr geht`s zum Flughafen nach Brisbane. Über Perth und Abu Dhabi geht es nach Wien. Ankunft, Dienstag, 7:00 Uhr morgens.

Es verabschiedet sich – bis zum persönlichen Wiedersehen und -hören in der Heimat – von allen Blog-Lesern das glückliche Urlauber-Ehepaar

04-17 Hinterland 02Elisabeth und Hubert Kazmierczak

Wer hätte das gedacht,

… das wieder einmal alles etwas anders verläuft als gedacht. Was nach einer eher geruhsamen Strandwoche aussah, entwickelt sich zu einem Besuchsmarathon.

Als wir am Sabbat in der Gemeinde Landsborough waren, kamen wir mit einem jungen Mann ins Gespräch, dessen Freund ein Sohn eines Deutsch (Heinz)-Finischen (Mirija) Ehepaares war. Kaum waren die Telefonnummern ausgetauscht, schon erreichte uns ein Anruf und eine Einladung, der wir heute, Dienstag nachgekommen waren. Ein wirklich nettes Ehepaar, mit dem wir einen schönen Tag verbrachten.

Morgen, Mittwoch sind wir zusammen mit Hilda und Owen (der gleichzeitig Geburtstag hat) bei einer Dame zum Mittagessen und Geburtstagskuchen eingeladen.

Für Donnerstag sind wir zu einer weiteren Bootsfahrt entlang der Bribie-Insel eingladen. Ein äußerst freundlicher, pensionierter Arzt der Gemeinde Landsborough hat uns dazu eingeladen.

So vergehen die Tage wie im Flug und wir genießen jeden einzelnen.

Belaire

Heute, Sonntag, sind wir in Caloundra, Belaire Place angekommen. Ein ordentliches Appartment im 3. Stock war für uns reserviert. Der Strand ist keine 100 Meter entfernt. Es wird voraussichtlich eine Strandwoche (bis Freitag).

Ich habe hier zwar freies Wifi zur verfügung, aber seeehhhr langsam und nur 150 MB pro Tag. Schaun ma moi, was wir damit machen können.

Das war`s auch schon wieder für heute.

So weit das Auge reicht

Der Name ist Programm: Great Sandy National Park. Eine Halbinsel bestehend aus Sand; mit einem 45 Kilometer langen Sandstrand allein auf einer Seite (Osten – in den offenen Pazifik).

Der Anreisezeitpunkt an diesem unendlichen Strand ist entscheidend: Ebbe. Dann hat man bis zum Höhepunkt der Flut genügend Zeit mit dem „4-Wheeler“ darauf herum zu brausen und einfach die Weite und Stille zu genießen.  Der Verkehr ist klar geregelt: Geschwindigkeitsbegrenzungen mittels Verkehrsschildern und wenn man sich begegnet, wird sicherheitshalber links geblinkt, damit jedem klar ist, auf welcher Seite man aneinander vorbeifährt. Das alles wird sehr ernst genommen, denn Owen, der in einem Krankenhaus arbeitet, hat uns von etlichen Schwerverletzten und Toten erzählt, die hier wie die Verrückten rumrasen und immer wieder schwere Unfälle haben. Durch die Weite lässt man sich täuschen und übersieht dann gerne die doch vorhandenen Unebenheiten.

Wir haben einfach die Stille und Weite genossen, sind in der Brandung spazieren gegangen, ein romatisches Picknick genossen und haben gerade noch vor dem Höhepunkt der Flut den Strand verlassen.

Schade, dass die Bilder weder die durch die Natur ausgelösten Gefühle, noch die Dramatik und Schönheit dieser beeindruckenden Landschaft einfangen können.

Das wars für diese Woche. Wir lassen am Sonntag wieder von uns hören.

Allen einen gesegneten Sabbat

 

20.000 Meilen unter dem Meer

… waren es ehrlich gesagt nicht, aber im „Underwater Sealife“ konnte man einen Blick in die faszinierende Welt des Meeres werfen.

04-05 Sealife 01

 

 

 

 

Die vielleicht größte Attraktion gleich vorne weg: Durch ein riesiges Aquarium führt ein Tunnel, aus dem heraus man alle die Haie, Rochen und alle möglichen Arten von Fischen beobachten kann.

Gegen Haie wird zur Zeit ein Vernichtungsfeldzug geführt. Obwohl durch Haie „nur“ etwa 6 Menschen pro Jahr sterben (und das meistens aus Unvernunft von Seiten der Menschen) müssen jährlich 100.000.000 Haie ihr Leben lassen. 90 % der Haipopulation ist inzwischen vernichtet. Einer der Vortragenden malte ein besonders schwarzes Bild: Wenn wir mit den Lebenwesen im Meer weiter so umgehen wie bisher, wird im Jahr 2050 alles Leben im Meer ausgelöscht sein.

Natürlich gibt es auch hier verschiedene Shows und Unterrichtseinheiten.

Die Seelöwen im Sealife sind durchweg aus Todesnot gerettete Tiere. Entweder durch Netze usw. verletzt oder durch Wohlstandsmüll vergiftet. Viele Seelöwen verenden erbärmlich, weil sie Plastikabfall für Quallen, eine ihrer Lieblingshappen halten und „fressen“.

Noch gibt es faszinierendes Leben im Meer:

Sealife – ein wirklich bewegender Einblick in eine gefährdete Welt. Beeindruckt und nachdenklich beschließe ich heute meinen Blog.

Für Morgen ist ein ganz besonderer Strandausflug geplant. Bis dann also an gewohnter Stelle.

Eine Seefahrt …

… die ist lustig, eine Seefahrt die ist schön, …! Den Rest des Volksliedes erspar ich mir, denn er hat mit unserer kleinen Seefahrt entlang des Maroochy Rivers nichts zu tun. Bei unserer Seefahrt ging es einfach um Entspannung pur.

Doch vor der Entspannung kam die Arbeit: Unsere Jacht musste erst einmal zu Wasser gelassen werden.

Nach getaner Arbeit kam dann die Entspannung!

04-04 Bootausflug 04

Mehr hätte es zu diesem wunderschönen Ausflug wohl nicht mehr zu sagen gegeben, wären da nicht plötzlich dramatisch aufziehende Sturmwolken gewesen. Dankbarerweise besitzt das Boot zu montierende Seitenwände, die uns vor den ärgsten Regenschauern schützten.

Doch auch der Sturm hatte ein Ende und so konnten wir trockenen Fußes nach Hause skippern.

Weil so eine Seefahrt nicht nur lustig und schön ist, sondern auch müde macht, haben wir alle lange und gut geschlafen.

Heute, Dienstag, wieder ein Arbeitstag mit Boot reinigen, Fische filetieren Blog schreiben, Salatpflanzen setzen und sonstigen Kleinigkeiten.

Bis bald dann.

Fighting the surf

Kaum zu glauben, da sind wir nun schon 4 Wochen in Australien und heute, Sonntag, 3.4.16, war der erste Tag, an dem wir uns so richtig dem berühmten „australien surf“ gestellt haben (Tauchen und Schnorcheln war nichts dagegen). Ort des Geschehens: Marcoola inmitten der Sunshine-Coast. An einem riesenlangen Strand angekommen, konnte man zwar meilenweit spazierengehen, aber ausschließlich an einem etwa 30 Meter breiten Strandabschnitt baden.

Unter einem Sonnendach saß eine Gruppe Lifeguards. Ausgerüstet mit Surfboords, Strandbuggy, Schlauchboot und weiteren Rettungsutensilien.

ACA05X Lifeguards, Surfers Paradise beach, Queensland, Australia
Flaggen, die den bewachten Strand markieren.

Freundlich gaben sie Auskunft über Gefahren wie Strömungen, Ebbe und Flut, und was man sonst noch wissen wollte. Dann stürzte ich mich in die Fluten. Phantastisches Erlebnis und ganz schön anstrengend. Die Brandung war mächtig, genauso wie die Strömung. Sich einfach treiben lassen ging nicht, denn innerhalb weniger Augenblicke war man ausserhalb des geschützten Bereiches. Unter Wellen wegtauchen, sich von ihnen wie ein Surfer an das Ufer tragen zu lassen, wieder nach draußen kämpfen, einfach Klasse! Nach drei 20-minütigen Wellengängen war ich so k.o., dass ich auf der Fahrt nach Hause glatt einschlief.

Owen, der uns zum Strand gebracht hatte, hatte wieder seine Angelausrüstung mitgebracht. Nachdem sich Elisabeth entschieden hatte, der Brandung nur einen hüfthohen Besuch abzustatten, widmete sie sich ihrem neuen Hobby: dem Angeln – und erbeutete tatsächlich ihren ersten Fisch. Dieser weckte aufgrund seiner geringen Größe jedoch ihr Mitleid, so dass er wieder dem Meer übergeben wurde.

Gestern, Sabbat, haben wir wieder die Gemeinde in Landsborough besucht. Im Teil „lebendige Gemeinde“ wurde ich interviewt. Ergebnis: der Sabbatschulleiter bat mich, am letzten Sabbat unseres Australienaufenthaltes eine Klasse zu übernehmen. Einer Predigt bin ich damit entkommen.  Mittags gab es ein Potluck und wir hatten viel Zeit, uns mit Deutschen und Australiern zu unterhalten.

Nachtrag: Der letzte Donnerstag war doch nicht nur Ausruhen und Heimarbeit – habe ich doch glatt mit Freitag verwechselt. Wir waren zum Mittagessen bei Percy und Marion Harrold in Yandina zum Mittagessen eingeladen. Percy (75 Jahre) ist praktischer Arzt – inzwischen pensioniert – assistiert aber immer noch einmal die Woche bei Operationen. Ausserdem spricht er für den australischen Hopechannel die gesamte Erwachsenen-Lektion: https://www.hopechannel.com/au/listen/shows

Einfach auf das Bild mit der Unterschrift „Sabbath School Podcast“ klicken, schon könnt ihr Percy hören.

Anschließend gab es noch einen Strandspaziergang an der Coolum Beach bis zum Sonnenuntergang. Baden war nicht möglich, da kein Life-Guard in der Nähe war.

Das wars mal wieder. Morgen, Montag, werden wir noch einmal einen Bootsausflug auf dem Maroochy River machen. Dieses Mal wird es weiter stromaufwärts gehen.

Australia Zoo

Gestern, Mittwoch, waren wir in dem wohl berühmtesten Familienzoo  Australiens (Australia Zoo). Familie Irwin ist im Zoo allgegenwärtig. Leider ist der Vat03-30 Australia Zoo 06er Steve Irwin von einem Rochen vor ca. zehn Jahren getötet worden. Seine Frau und die Kinder Bindi und Robert leiten seither das Familienunternehmen. Sicher lieben sie alle Tiere und besonders Krokodile, mit denen sie quasi aufgewachsen sind; gleichzeitig wissen sie sich und ihre Sache gut zu vermarkten. Sie setzen alles für den Tierschutz ein (u.a. haben sie eine besondere Tierklinik gegründet). Unterstützt werden sie von vielen lieben Tierfreunden und etlichen wohlhabenden australischen und internationalen Unternehmen. Dieser Zoo ist ganz gewiss einmalig in der Welt ist. Alle Tiere, die es hier zu sehen gibt, werden liebevoll von 300 – 400 Pflegerinnen und Pflegern betreut. Es wird besonders auf eine gute Beziehung zwischen Tier und Mensch geachtet und jedes Tier erhält seine täglichen Streicheleinheiten, egal ob es sich dabei um Tiger, Giraffen, Geparden, Koalas, Zebras, Riesenschildköten, Känguruhs, Cassowaries oder Nashörner handelt.

Es war ein großartiges Erlebnis. Insbesondere die Vorführung im Crocoseum (bietet 5000 Besuchern Platz – heute waren ungefähr 3000 Plätze besetzt), wo frei fliegende Vögel, Schlangen und zuletzt ein Salzwasserkrokodil vorgeführt wurden. Alles mit viel Show und der entsprechenden Lautstärke.

Aber nicht03-30 Australia Zoo 01 nur das Crocoseum bot hervoragende Unterhaltung. An allen mgöglichen Ecken standen Pflegerinnen un03-30 Australia Zoo 31d Pfleger mit Tieren über die sie gerne Auskunft gaben – und natürlich durften sie gestreichelt werden.

03-30 Australia Zoo 30

 

 

Immer wieder wurde darauf hingewiesen, wie gut es vielen Tieren ging, bis wir Menschen ihren Lebensraum eroberten. z. B. Riesenschildkröten auf den pazifischen Inseln, die bis zur Ankunft des Menschen die unumschränkten Herrscher waren, doch jetzt fast nur noch in Zoo überleben können.

Zwischendurch immer wieder Schows, bei denen auch erklärt wird, warum man den Tieren bestimmte Dinge antrainiert. Viele Verhaltensweisen, die sie in der freien Natur ausüben verlernen sie im Zoo, weshalb es wichtig für das Wohlbefinden ist, bestimmte Verhaltensweisen zu lernen.

Phaszinierend, die Tigerschow. Muss (leider) hinter Glas stattfinden, daher sind die Bilder nicht so klar:

Was mich noch beeindruckt hat: den vielen Platz, den die Tiere haben und die einfallsreichen Bauten um die „Kulturen“ aus denen die Tiere stammen mit einzubeziehen.

03-30 Australia Zoo 27Und natürlich die üblischen „Verdächtigen“, Kängurus und Koalas; selbstverständlich immer zum anfassen und streicheln. Hierzu eine wichtige Mitteilung unserer Gastgeber: Bitte nicht meinen, dass an jeder Ecke Köngurus rumstehen. Leider hat auch hier an der Ostküste Australiens der Mensch ganze Arbeit geleistet und die heimischen Tiere verdrängt.

Das war unser Besuch im Australia Zoo – war wirklich eine Reise wert.

Heute, Donnerstag, stand dann wieder mehr ausruhen und notwendige Arbeiten (Wäschewaschen muss nun mal sein) im Vordergund. Trotzdem blieb Zeit für einen Strandbesuch mit Spaziergang und fischen.

Pläne …

… sind dazu da, geändert zu werden. So auch heute, Dienstag, 29.03. Am Morgen hatte sich aufgrund verschiedener Umstände eine neue Situation ergeben. Deshalb haben wir unseren Besuch beim Australien Zoo auf Mittwoch verschoben; dafür zogen wir unseren Besuch bei den Kondalilla Falls vor.

Das Wort Kondalilla stammt wie so viele Ortsnamen aus der Aboriginisprache und bedeutet so viel wie „rauschende Wasser“. Leider hat es in den letzten Monaten hier in der Umgebung verhältnismäßig wenig geregnet, weshalb der rauschende Wasserfall mit einer Höhe von immerhin 80 Meter nur ein leises Plätschern von sich gab. Trotzdem hat sich der Besuch auf jeden Fall gelohnt, noch dazu wo dieser Nationalpark praktisch um die Ecke zu finden ist.

Das war`s – ein Tag im Paradies vor dem Tag im Zoo!

Von Landsborough nach Noosa

Ein kleines Städtchen irgendwo zwischen der Sunshine-Coast und dem Hinterland. Nicht weiter aussergewöhnlich, aber dort gibt es eine Adventgemeinde und sie ist die Heimatgemeinde von Owen und Hildegard. Passend zu Ostern war die Ostergeschichte Thema der Predigt. Aus der Ich-Perspektive verschiedener Zeitzeugen (Petrus, Simon von Kyrene, Josef von Arimathäa und Kleopas) erlebten wir Verurteilung, Tod und Auferstehung Jesu. Lesungen, Lieder, Videos und Gedichte wechselten sich ab und machten die Ostergeschichte lebendig und bewegend.

Am Sonntag besuchten wir die Mutter von Hildegard in Brisbane.

Auf dem Weg zu i03-27 Brisbane Bridgehr überquerten wir eine mächtige Brücke, die so hoch gebaut wurde, damit auch Ozeanriesen in den Hafen von Brisbane einlaufen können.

 

 

03-27 OmaStefanieHildegards Mutter (fast 88 Jahre) lebt in einer adventistischen Seniorenstadt (Victoria Point) und war vor kurzem von ihrem eigenen Häuschen in ein Heim für betreutes Wohnen umgezogen. Wir halfen mit beim Ausräumen des Häuschens und besuchten Oma Ilse. Sie ist geborene Stuttgarterin und sowohl in ihrem Englisch als ihrem Deutsch ist der schwäbische Dialekt unverkennbar. Sie hat uns aus einem alten adventistischen Kinderbuch (Lebensbilder) in Deutsch eine schöne Geschichte vorgelesen.

Auf dem Heimweg besuchten wir noch den Sohn (44 Jahre) von Owen im Prinz Charles Hospital in Brisbane, der im Dezember ein neues Herz bekommen hat und dem vor kurzem noch ein Herzschrittmacher eingesetzt worden ist. Es hat immer wieder Komplikationnen gegeben und Owen erzählte uns, dass er schon sieben mal kurz vor seinem Tod stand. Wir beten täglich für ihn.

Heute besuchten wir die Stadt der Filmstars und Models: Noosa, das nördliche Ende der Sunshine-Coast. Herrliche Strände, die Mündung des Noosa Rivers, ein Nationalpark, ein quirlige Innenstadt; Hotels und Villen reihen sich in nicht enden wollender Vielfalt aneinander.

Zum Schluss noch eine iPhone-Panorama-Aufnahme mit Stadtstrand an der Promenade, Life-Guard-Wachturm und Flussmündung.

03-28 Noosa 08

Am morgigen Dienstag besuchen wir den „Australien-Zoo“ eine Weltberühmtheit: https://www.youtube.com/watch?v=mlDXZywedvc

Mal schaun, ob meine Speicherkarte reicht. 🙂